Ein paar Tipps zum Entrümpeln

Letzte Woche wollte ich im örtlichen Sozialkaufhaus ein paar Sachen los werden, die wir nicht mehr benötigen. Ich hatte Glück, dass ich überhaupt was los geworden bin, denn das Kaufhaus, sowie der Gebrauchtwarenmarkt der Arbeiterwohlfahrt nehmen aktuell nichts mehr an. Offensichtlich ging es mehr Leuten so, dass sie die letzte Zeit genutzt und mal geschaut haben, was für Zeug so alles da ist und was davon weg kann. Mit weniger Zeug lebt es sich leichter und daher heute mal ein paar Tipps zum Entrümpeln.

Beim Entrümpeln muss man sich entscheiden, was bleibt und was geht. Dabei lohnt es, sich bei jedem Gegenstand die folgenden Fragen zu stellen:

  • Brauche ich das noch?
  • Wie oft habe ich es benutzt?
  • Wie oft werde ich es in Zukunft benutzen?
  • Fehlt es mir, wenn ich es nicht mehr habe?
  • Hat es seinen Zweck erfüllt?

Wenn klar ist, dass etwas weg kann, ist mein Tipp, es nicht einfach wegzuwerfen, sondern sich liebevoll davon zu verabschieden und es weggeben (an jemand, der es vielleicht brauchen kann), spenden (Sozialkaufhäuser, AWO) oder entsorgen, wenn es nach vier Wochen immer noch da ist.

Der Weise verzichtet auf alles worauf sich irgend verzichten lässt,
denn er weiß, daß jedes Ding eine Wolke Unfrieden um sich hat.
(Christian Morgenstern)

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