Unverpackt erhältlich: Räuchertofu der TofuManufaktur Karlsruhe

Sieht man mal von Fertigprodukten ab, lassen sich die meisten Lebensmittel des täglichen Bedarfs relativ einfach unverpackt einkaufen. Trockene Lebensmittel wie Nudeln, Reis, Hülsenfrüchte, Müsli, Nüsse, Gewürze, etc. sind kein Problem. Obst und Gemüse sind auf dem Markt ebenfalls ohne Verpackung erhältlich. Bei manchen Lebensmitteln ist es schwieriger, doch auch hier tut sich das ein oder andere: Seit neuestem gibt es zum Beispiel unverpackten Tofu im „unverpackt im KUBUS“ in Aalen.

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BIO BISTRO unverpackt in Aalen eröffnet

Seit kurzem gibt es im KUBUS in Aalen neben dem „unverpackt im KUBUS“ auch das „BIO BISTRO unverpackt“. Stephanie Adler hat die Gunst der Stunde genutzt und das BISTRO im Erdgeschoss des Einkaufzentrums eröffnet. Neben einer kleinen Speisekarte mit Müslis und kleinen Snacks, gib es immer ein Müsli der Woche und von Dienstag bis Samstag ein kleines Tagesessen.  Alles weitgehend regional, lecker, saisonal und natürlich unverpackt.

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Ellwangen Unverpackt – Vortrag und Workshops

Beim ersten öffentlichen Treffen der Initiative „Ellwangen Unverpackt“ waren es noch ca. 30 interessierte Personen, am letzten Samstag konnten schon etwa 80 TeilnehmerInnen gezählt werden. Das Thema Nachhaltigkeit beschäftigt immer mehr Menschen, und ein Treffen unter Gleichgesinnten bringt Inspiration und Austausch. Dazu haben Vortrag und Workshops beigetragen.

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Haarwachs – Selbst gemacht aus zwei Zutaten

Unser sieben-jähriger Sohn hat Gefallen daran gefunden, seine Haare etwas zu stylen. Er meinte, dass er dazu Haarwachs brauche. Nun sind die ersten beiden Gedanken bei „neuen“ Produkten im Bereich Körperpflege / Bad bei uns schon seit Längerem: Braucht man es wirklich? Und wenn ja, kann man es selber machen? Aus welcher Sicht man es betrachtet (Kind oder Eltern) könnte man über die erste Frage sicherlich diskutieren. Da sich Haarwachs aber ganz einfach herstellen lässt, haben wir das in diesem Fall prompt ausprobiert.

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Plastikfrei Teil 3: Einfrieren ohne Plastik

Brot, Hefezopf oder Brötchen kaufen wir ja schon lange beim Bäcker und ohne Papiertüte. Entweder wird alles in unseren Weidenkorb gepackt, oder wir benutzen eine Baumwolltasche, die wir immer dabei haben. Die Verkäuferinnen in der Bäckerei wissen das mittlerweile. Schon klar, dass wir schon komisch angeschaut wurden, als wir speziell nach einer Papiertüte verlangt haben. Der Grund ist einfach: Brot lässt sich prima in Papier einfrieren.

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Plastikfrei Teil 2: Im Bad

Im zweiten Teil der Serie „Plastikfrei in / im“ möchte ich das Bad unter die Lupe nehmen. Achtet man beim Einkauf nicht sonderlich darauf, wird man im Badezimmer viele Produkte finden, die entweder in Plastik verpackt sind, oder Mikroplastik enthalten. Das war bei uns vor zwei Jahren auch noch so. Unser eigenes Umdenken hat damit begonnen, dass wir den Plastik Seifenspender gegen ein Seifenstück ausgetauscht haben.

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Fingerfood Falafel. Tierfrei, plastikfrei, lecker!

Die Einladung zu einer Hochzeit hat den Wunsch des Brautpaares nach sich gezogen, etwas Fingerfood zum Buffet für den Sektempfang beizusteuern. Machen wir doch gerne, und dann am liebsten aus hochwertigen Bio-Zutaten, frisch und selbst zubereitet. Da wir auch gerne Alternativen zu Herkömmlichem aufzeigen, wollten wir ohne tierische Produkte auskommen.  Es sollte etwas ganz ohne Fleisch, Käse, Quark, Butter oder Joghurt sein.

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„Unboxing Socks“, oder: Wie Kleidung auch produziert werden kann.

Neulich war es soweit, dass mein Bestand an Socken soweit abgenommen hatte, dass ich mich nach neuen umschauen musste. Nun schaffe ich mir neue Kleidung seit einiger Zeit nicht mehr einfach nur an, indem ich in den nächstbesten Laden gehe. Ich informiere mich genau über die Marke, die Herkunft und Produktion der Ausgangsprodukte, die Verarbeitung zum fertigen Produkt und darüber, wie die Menschen dahinter behandelt werden. Bei Kleidung sieht das ungefähr so aus:

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