Plastikfrei Teil 3: Einfrieren ohne Plastik

Brot, Hefezopf oder Brötchen kaufen wir ja schon lange beim Bäcker und ohne Papiertüte. Entweder wird alles in unseren Weidenkorb gepackt, oder wir benutzen eine Baumwolltasche, die wir immer dabei haben. Die Verkäuferinnen in der Bäckerei wissen das mittlerweile. Schon klar, dass wir schon komisch angeschaut wurden, als wir speziell nach einer Papiertüte verlangt haben. Der Grund ist einfach: Brot lässt sich prima in Papier einfrieren.

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Kommentar: Bio oder nicht Bio?

Man muss sich so einiges anhören, wenn man sich entschieden hat, nicht mehr alles konform der Masse mitzumachen, sondern Verhalten hinterfragt und Entscheidungen trifft, die in kleinen Schritten die Welt verändern sollen. Ist man beispielsweise nicht mehr damit einverstanden, sich von industriell hergestellten Lebensmitteln und konventionellem Obst und Gemüse zu ernähren, sondern greift verstärkt oder ausschließlich zu Bio-Produkten, kommt ziemlich schnell jemand ums Eck und versucht einem, die Bio-Produkte madig zu machen.

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Plastikfrei Teil 2: Im Bad

Im zweiten Teil der Serie „Plastikfrei in / im“ möchte ich das Bad unter die Lupe nehmen. Achtet man beim Einkauf nicht sonderlich darauf, wird man im Badezimmer viele Produkte finden, die entweder in Plastik verpackt sind, oder Mikroplastik enthalten. Das war bei uns vor zwei Jahren auch noch so. Unser eigenes Umdenken hat damit begonnen, dass wir den Plastik Seifenspender gegen ein Seifenstück ausgetauscht haben.

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Fingerfood Falafel. Tierfrei, plastikfrei, lecker!

Die Einladung zu einer Hochzeit hat den Wunsch des Brautpaares nach sich gezogen, etwas Fingerfood zum Buffet für den Sektempfang beizusteuern. Machen wir doch gerne, und dann am liebsten aus hochwertigen Bio-Zutaten, frisch und selbst zubereitet. Da wir auch gerne Alternativen zu Herkömmlichem aufzeigen, wollten wir ohne tierische Produkte auskommen.  Es sollte etwas ganz ohne Fleisch, Käse, Quark, Butter oder Joghurt sein.

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„Unboxing Socks“, oder: Wie Kleidung auch produziert werden kann.

Neulich war es soweit, dass mein Bestand an Socken soweit abgenommen hatte, dass ich mich nach neuen umschauen musste. Nun schaffe ich mir neue Kleidung seit einiger Zeit nicht mehr einfach nur an, indem ich in den nächstbesten Laden gehe. Ich informiere mich genau über die Marke, die Herkunft und Produktion der Ausgangsprodukte, die Verarbeitung zum fertigen Produkt und darüber, wie die Menschen dahinter behandelt werden. Bei Kleidung sieht das ungefähr so aus:

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Der Einkauf im Unverpackt Laden

Seit über zwei Jahren kaufen wir unsere trockenen Lebensmittel, die nicht gekühlt werden müssen, im Unverpackt Laden. Etwa einmal im Quartal tätigen wir einen Großeinkauf im Unverpackt im KUBUS in Aalen. Dadurch sparen wir in unserem vier Personenhaushalt Verpackungsmüll und haben aktuell nur noch knapp einen gelben Sack im Quartal. Wie dieser plastikfreie Einkauf möglich ist, und dass das mit etwas Willen und Planung geht, möchten wir hier zeigen. Dazu haben wir unseren letzten Einkauf fotografisch dokumentiert.

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Tomatensauce und Ketchup

Am letzten Samstag haben wir uns einen langen gehegten Wunsch erfüllt: Wir haben in, für unsere bisherigen Verhältnisse, etwas größerem Stil Tomatensauce und Ketchup eingekocht. Auch schon in den vergangenen Jahren haben wir vereinzelt Tomaten eingekocht, oder Ketchup hergestellt. Da wir aber auch relativ oft passierte Tomaten in Gläsern für Sauce, Pizza oder andere Gerichte gekauft haben, wollten wir das Aufkommen an neuen Gläsern verringern und zumindest einen Teil selbst einkochen.

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A Grain, a Green, a Bean – Tierfrei essen ist mehr als Nudeln mit Soße

Wenn man ohne Fleisch essen möchte, oder ganz auf tierische Produkte verzichten möchte, geht das zuhause mit der eigenen Gestaltungsvielfalt recht gut. Ich merke des öfteren, dass abseits des für viele alltäglichen Angebots an Würsten, Schnitzeln, Fleischkäse, Frikadellen mit Wecken, Brötchen oder Semmel vielen gar nicht bewusst ist, was zu einer vollwertigen tierfreien Ernährung gehört. Relativ oft besteht dann ein vegetarisches Gericht aus Beilagen, ohne die notwendigen „Sattmacher“ aus Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett. Ich habe es auch schon erlebt, dass manche Gastgeber geradezu überfordert waren, etwas ohne Wurst oder Käse auf den Teller zu zaubern.

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